Auszug aus der Chronik der
GKG „EECKE POETZ e.V."
Mönchengladbach - Hermges - Dahl
Man schrieb das Jahr 1954 und ein neuer Stern leuchtete am Narrenhimmel.
Genauer gesagt, ein Kreis von Karnevalisten gründete eine neue Gesellschaft in Mönchengladbach - Hermges, welche im Jahre 1954 als Große Karnevalsgesellschaft „Narrenzunft Eecke Poetz" im Krefelder Hof getauft wurde. „EECKER POETZ" heißt zu Deutsch Eichenes Tor.
Schon der Name sollte verraten, daß sich eine gediegene, stabile Gesellschaft entwickelte, welche in der Pflege des heimischen Brauchtums mit Humor gegen Griesgram und Muckertum ankämpfen wollte. Nunmehr kann die Karnevalsgesellschaft „EECKE POETZ" auf ein 25 jähriges Bestehen zurückblicken.

Es war ein weiter Weg seit dem Jahre 1954 und ein schwerer dazu. Aber alle Schwierigkeiten wurden bisher gemeistert. Mit Schwung und Elan, mit Witz, Humor und Einfallsreichtum erwarb sich die GKG EECKE POETZ in der Reihe der Mönchengladbacher Karnevalsgesellschaften einen angesehenen Platz. Schon nach kurzer Zeit schrieb Frau Xhayer in der R. P. über die GKG EECKE POETZ „Benjamin narrt wie ne alde Jeck".

Nachfolgend werden einige markante Punkte aus der Chronik der GKG EECKE POETZ aufgeführt.

Ein Thema taucht in den ganzen 25 Jahren des Bestehens immer wieder auf und das ist die Saalnot. Schon im Jahre 1955 berichtete die Presse darüber. Auch in der Session 1975/76 ist das Thema Saalnot noch genau so akut wie damals. Doch kann die Gesellschaft hoffen, daß eine Erleichterung in der Session 1976/77> eintritt und man dieses Thema ad Akta legen kann. Seit Bestehen der Gesellschaft EECKE POETZ sind enge Verbindungen zum GSO Lager in Wildenrath vorhanden. Somit wurden Jahr für Jahr Prunksitzungen in der GSO Kantine auf dem Flugplatz Wildenrath abgehalten, um den Insassen und Gästen ein paar frohe Stunden zu bieten. Für eine kurze Zeit konnte man so alle Sorgen des Alltags vergessen.

Diese Freundschaft besteht auch heute noch. Deshalb wird auch während dieser Session zum 25. Mal in der GSO Kantine eine Prunksitzung abgehalten.

Der erste schmerzliche Verlust für die GKG EECKE POETZ war der Tod der seinerzeit ältesten Karnevalisten der Bundesrepublik und Präsidentin des Damen Elferrates Ahnes Gillrath im Alter von 76 Jahren. Ihr letzter Wunsch nicht mit trauriger Mine, sondern zuversichtig lächelnd auf dem letzten Weg begleitet zu werden, wurde erfüllt. Jedoch hinterließ dieser Abschied eine wunde Stelle, die nicht so leicht zu schließen war.

Während der Session 1961/62 trafen sich zum 1. Mal fünf Garden zu einem Wettstreit bei der GKG EECKE POETZ. Womit ein Anfang für spätere Treffen gemacht wurden.

Ein besonderer Höhepunkt war in der Session 1962/63 zu verzeichnen.

Aus den Reihen der GKG EECKE POETZ kam der Prinz. Es war der Senator Karl Houben als „Seine Tollität Carl I1." und an seiner Seite die Ehefrau Ruth , als achtzehnte Niersia von Mönchengladbach

Am 31. Januar 1965 wurde das 11 jährige Bestehen gefeiert. Es wurde eingeladen und alle, alle kamen aus nah und fern. Es war ein weiterer Höhepunkt.

Unter der Schirmherrschaft von M. d. B. Heinz Pöhler fand am 29. Januar 1966 das 1. Internationale Funkentreffen statt. Es wurde in einem Festzelt auf der Brunnenstraße abgehalten. Jedoch übertraf das 2. Internationale Funken - und Fanfarentreffen am 22. Januar 1967 alles. Die Presse berichtete hierüber unter der Überschrift: Kleine EWG auf närrischer Basis.

In der Session 1966/67 fand die GKG EECKE POETZ ein besonderes Betätigungsfeld. In der Mehrzweckhalle Neuwerk wurde zum 1. Mal ein „Bunter Nachmittag" für spastisch gelähmte Kinder abgehalten. Das erschütternde Bild, was sich den Akteuren dort bot, veranlasste sie, diese „Bunten Nachmittage" ständig fortzusetzen. Es wurde zur Pflicht der GKG EECKE POETZ diesen Kindern, die nicht in der Lage sind am sonstigen Karnevalstreiben teilzunehmen, ein paar schöne Stunden zu schenken und ihr schweres Los etwas zu lindern.

Im Jahre 1972 trat ein Regiewechsel bei der GKG EECKE POETZ ein. Von der Gründung an war Hans Kroll der 1. Vorsitzende der Gesellschaft. Für seine Verdienste in der Gesellschaft und im heimischen Brauchtum wurde ihm der Titel Alterspräsident der GKG EECKE POETZ zuerkannt. Die Geschicke der Gesellschaft liegen seit diesem Zeitpunkt bei dem 1. Vorsitzenden Lothar Pfennig und dem Präsidenten Walter Hermanns, welche ihr schweres Erbe mit Bravour zu meistern wissen.

Besonders sei zu erwähnen, daß in allen Jahren besonderer Wert auf gute Kontakte mit Nachbargesellschaften gelegt wurde. Diese Bestrebungen wurden auch ausgedehnt auf umgebene Ortschaften, Städte und Länder. Heute kann man sagen, daß die GKG EECKE POETZ viele Freunde im in - und Ausland besitzt, welche zu gegenseitigen Besuchen Anlaß geben.

Ständig hat es die GKG EECKE POETZ verstanden, durch ihre Sitzungen und Veranstaltungen viel Frohsinn zu spenden. Es war jedoch durch die schon erwähnte Saalnot nicht immer leicht, wodurch sie gezwungen war, des öfteren umzuziehen. Jedoch wurden ihre Bemühungen durch stetig gute Besuche ihrer Veranstaltungen honoriert.

In der Session 1998/99,die letzte vor der Jahrhundertwende, bemühte sich die GKG EECKE POETZ wieder einmal die Gäste mit Fröhlichkeit und Unterhaltung zu begeistern.

Außerhalb der Session wurde ein Kleinfeld - Fußballturnier organisiert, welches auch zufriedenstellend angenommen wurde. Natürlich versucht die GKG EECKE POETZ dieses Turnier jedes Jahr, sofern Interesse der Hobbymannschaften besteht, weiter stattfinden zu lassen.

Durch witterungsbedingte Umstände konnte die Gesellschaft leider beim Auftakt der Session 1998/99 die Fröhlichkeit und Stimmung nicht so recht an die Gäste weiterleiten. Beim Prinzenbiwak hatte der Herrgott ein wenig mehr Verständnis gegenüber der GKG EECKE POETZ. Die Stimmung war bestens.

Die körperbehinderten Kinder in der Schule Rheindahlen waren wieder einmal mit viel Begeisterung beim Programmablauf dabei.

Schlusspunkt der Session 1998/99 vor dem neuen Jahrhundert war nicht nur der Veilchendienstagszug, sondern auch der Hausfrauennachmittag und die Galasitzung für die GKG EECKE POETZ.

Die Bemühungen haben sich mit dem Applaus und der guten Stimmung der Besucher wieder einmal ausgezahlt.

Mit der Hoffnung, daß es der GKG EECKE POETZ auch im neuen Jahrhundert ab 2000 gelingt, die Gäste vom Alltag abzulenken, möchte der Chronist für die Session 1998/99 schließen

Session 1999/2000

Eine Session von besonderen und bedeutenden Anlässen.

1999, 11.11 Uhr Auftakt der GKG EECKE POETZ mit zwar niedrigen Temperaturen, aber Sonnenschein, konnte man bis zum Ende der Veranstaltung auf regen Besuch und einer guten Stimmung zurückblicken, Doch dann kam der Regen.

Nach dieser Veranstaltung mußte sich die GKG EECKE POETZ genau wie andere Vereine überlegen, „was machen wir". Es steht ein neues Jahrtausend vor der Türe. Weiterhin möchten wir den Menschen den Karneval so wie wir ihn kennen, näher bringen.

Es ist soweit. Wir schreiben das Jahr 2000.

Die erste Veranstaltung: Prinzenbiwak.

Unterhaltung und Stimmung pur. Die Karnevalsgesellschaft konnte eine große Fanfarengruppe aus Eschweiler begrüßen. Vertreter von Gesellschaften aus Neuß, Aachen und Düsseldorf bereicherten unseren Prinzenbiwak.

Durch die gute Stimmung, welche unsere bisherigen Freunde der Gesellschaft aufbrachten, konnten wir bei den Gästen große Zufriedenheit feststellen. Durch diese erste Veranstaltung im Jahr 2000, das neue Jahrtausend, konnte sich die Gesellschaft auf die Veranstaltungen den bunten Nachmittag für körperbehinderte Kinder und Hausfrauennachmittag, sowie die Galasitzung voll konzentrieren.

Den bunten Nachmittag für körperbehinderte Kinder liegt der Gesellschaft auch im neuen Jahrtausend weiterhin sehr am Herzen. Den Kindern die Freude am Karneval zu vermitteln, führt die Gesellschaft unter Mithilfe anderer befreundeten Vereine erfolgreich durch ein lustiges Programm.
Natürlich standen im Jahr 2000 die beiden Hauptversammlungen, Hausfrauennachmittag und Galasitzung, besonders für die Gesellschaft im Mittelpunkt. Es wurden neue Beziehungen geknüpft und Mitglieder und Vertreter aus anderen Karnevalshochburgen waren bei unseren Veranstaltungen vertreten.
Sie stellten fest, daß auch im kleinen Saal Stimmung und gute Laune angesagt war. Wieder einmal hat es die GKG EECKE POETZ geschafft, Freude, Stimmung und Frohsinn unter die Menschen zu bringen.
Mit diesen Worten möchte der Chronist wieder schließen und hofft, daß die Gesellschaft auch im neuen Jahrtausend Erfolg verbuchen kann, damit die Chronik weiter geführt werden kann.

Auch im neu begonnenen Jahrtausend möchte der Chronist das Geschehen der GKG EECKE POETZ als Chronik weiterführen.

Der traditionelle Karnevalsauftakt der Session 2000/2001 war durch gute Witterung sehr gut besucht.Durch neue Verbindungen mit auswärtigen Gesellschaften wurde der Prinzenbiwak erstmalig in der Halle ausgetragen. Zu dieser Halle kamen wir durch das Sportamt der Stadt Mönchengladbach.

An dieser Stelle möchte die Gesellschaft der Stadt Mönchengladbach danken.

Das Ergebnis des Prinzenbiwaks war für die Gesellschaft Anlass, ab sofort den Prinzenbiwak nur noch in der Halle auszutragen. Um noch mehr Kontakt zu auswärtigen Gesellschaften zu bekommen, hat sich die GKG EECKE POETZ der FEN (Föderation Europäischer Narren) angeschlossen. Hausfrauennachmittag, Galasitzung, körperbehinderte Kinder und Kostümball waren zufriedenstellend. Durch die Veränderungen, wie Austragungsort des Prinzenbiwaks, sowie Anschluß an der FEN, verspricht sich die GKG EECKE POETZ einiges.

Der Chronist wird versuchen, das Geschehen der Gesellschaft als Chronik weiterzuführen.
Hiermit sch ließt die Chronik der Session 2000/2001.

Die neue Session 2001/2002 begann diesmal für die Mitglieder der GKG EECKE POETZ schon im Vorfeld mit einigen Schwierigkeiten.
Manche Bemühungen, wieder eine ansprechende und gute Session den Freunden des Karnevals zu bieten, entpuppte sich als äußerst schwierig. Wie andere Gesellschaften und Vereine, hatten auch wir Schwierigkeiten, neue Mitglieder zu werben. Nachdem eine Aktion mit Wurfzetteln gestartet wurde, konnte die Anzahl der Kinder in der Tanzgarde erweitert werden.
Durch die Unterstützung des Schul - und Sportamtes, konnten der Auftakt und Prinzenbiwak wieder in der Halle und auf dem Schulhof stattfinden.
Durch viel Anstrengung und großem Einsatz der neuen Kindergarde, bekamen wir viel Lob und Anerkennung. „Die Tanzgarde der GKG EECKE POETZ kann sich wieder sehen lassen" waren die Äußerungen des Publikums. Dieses machte uns besonders stolz.Die Gesellschaft bemüht sich weiterhin, ein gutes Programm zu bieten.

Mit neuen Voraussetzungen und Bemühungen für die nächste Session, möchte der Chronist die Session 2001/2002 abschließen.

Die Session 002/2003 begann für alle Mitglieder und Freunde mit dem Auftakt auf dem Schulhof der Abendrealschule Brunnenstraße.
Kontakte wurden wieder nach nah und fern geknüpft. Es fanden sehr viele Auftritte bei befreundeten Gesellschaften statt. Meistens waren diese Termine außerhalb der Stadt. Es ist sehr schwer, heimische Gesellschaften zu animieren, sich gegenseitig zu unterstützen und zu besuchen. Unser Prinzenbiwak fand zum dritten Mal in der Schule Am Ringerberg statt. Die Idee, von außen nach innen zu gehen, war mehr als gut. Jedes Jahr steigerte sich die Besucherzahl. Es kamen Gäste von nah und fern. Einfach toll 1!!!!! Die Veranstaltungen Hausfrauennachmittag und Galasitzung erwiesen sich wieder als voller Erfolg. Äußerungen des Publikums zur Galasitzung sind sehr positiv. Es kamen auch wieder sehr viele Ehrengäste. Wie alle Jahre wieder, bemüht sich die GKG EECKE POETZ ein gutes Programm zu bieten.
Mit neuen Voraussetzungen und Bemühungen für die kommende Session möchte der Chronist schließen.

Zur Freude aller Mitglieder und aktiver Freunde fand der Auftakt zur Session 2003/2004 in den Räumen des Schützenhofes auf der Brunnenstraße statt. Die Resonanz darauf war riesig. Das traditionelle Prinzenbiwak übertraf unsere erhofften Erwartungen bei weitem. Das mitreißende Programm des Hausfrauennachmittags begeisterte alle Jecken. Auch die Galasitzung war durch einige Darbietungen ein voller Erfolg. Die Zahl der Ehrengäste unterliegt ständigem Zuwachs. Wie schon in den vergangenen Jahren, bereitete auch dieses Jahr der traditionelle Umzug in Süchteln, sowie der Veilchendienstagszug der Gesellschaft viel Mühe und Kraft. Die Programmgestaltung der GKG EECKE POETZ unterliegt den ständigen Bemühungen des Publikum zu begeistern.

Hiermit möchte der Chronist die turbulente Session 2003/2004 schließen und mit voller Zuversicht in die kommende Session blicken.

Session 2004/2005

Die Session 2003/2004 endete leider mit einem Eklat. Die Geschäftsführerin ist incl.halben Damenelferat und unserer Garde aus der Gesellschaft ausgetreten. Somit fangen wir die Session 2004/2005 mit einer absoluten Rumpfmanschaft an. Obwohl die gesamte Planung,Vorbereitung und Einrichtung für die Session nur von 3 Leuten ( Vorsitzender, Schriftführer und der Kassierer) gemacht wurden,hat doch alles vorbildlich funktioniert. Man hatte Uns schon abgeschrieben,so nach dem Motto:" Wie Euch gibt es noch? Ihr seid doch kaputt!"

Aber wie schon das Sprichwort sagt"Totgesagte leben länger!" haben wir uns wieder bekrabbelt..

Unseren Auftakt und auch unser Prinzenbiwak haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Wir hatten zwar keine Garde und auch kein Mariechen mehr aber es gibt Vereine bei denen man sich das gewünschte leien kann. Bei den Dancing Girls haben wir uns das Mariechen geliehen und die gesamte Garde ist bei unseren Veranstaltungen und bei allen Besuchen mitgekommen. Wofür wir uns nicht genug bedanken können. Es war überall ein tolles Bild uns auf der Bühne zu sehen. Noch während des Prinzenbiwaks kamen neue Mitglieder zu uns, sodass wir wieder ein eigenes Mariechen hatten und der Mitgliederstand erhöht wurde. Dann kam die Gala-Sitzung. Mit einem tollen Programm haben wir unsere Gäste wiedereinmal einen tollen Karnevalssamstag beschert. Es wurde ausgelassen gefeiert und die Polonaise ging sogar bis in die Küche vom Schützenhof. Alle waren Begeistert allen voran unser OB Norbert Bude nebst Gattin. Der Veilchendienstag hat dann gezeigt wozu die GKG Eecke Poetz fähig ist. Wir hatten einen tollen Prunkwagen und eine Menge toller Fußgruppen und Garden dabei die mit uns Feiern wollten. Fast 100 Leute haben wir auf die Beine gestellt. Für einen totgesagten Verein ein tolles Bild. Zum Schluß möchte der Schreiber allen Mitgliedern und dem Vorstand, allen voran dem Vorsitzenden Walter Hermanns der mit 80 Jahren immer noch voll bei der Musik ist, für die Außergewöhnliche Leistung im Jahr 2004 danken. In der Hoffnung das auch die Session 2005/2006 so erfolgreich auf die Beine gestellt wird.

"Mönchengladbach - ein jeckes Biotop„

Chronik Session 2005/2006

„Mönchengladbach ein jeckes Biotop" !

Unter diesem Motto ging es in die Session 2005/2006 und wie in jedem Jahr hatten wir zu kämpfen um alles auf die Reihe zu bekommen. Doch Dank unseres unermüdlich arbeitendem Vorstandes haben wir es wieder geschafft. Auftakt und Biwak waren ein Erfolg und auch unsere Gala-Kult-Sitzung war ein Gesellschaftliches Erlebnis an das wir noch lange Denken werden. Denn ein Prinzenpaar das nicht mehr nach Hause will und sich auf der Bühne Häuslich einrichtet gibt es auch nicht alle Tage! Und zum guten Schluss der VDZ war auch wieder eine Demonstration, das auch kleine Gesellschaften zu großen Taten fähig sind. Über 100 Teilnehmer in unserem Zugteil, ein tolles Bild. Allen Verantwortlichen sei hier gedankt für die ganze Arbeit und viel

Glück für 2006/2007.

Sessionsbericht Session 2006/2007 Glabbach lott jonn-wirke on fiere

Die Session 2005/2006 unter dem Motto Mönchengladbach ein jeckes Biotop war ein voller Erfolg und nun galt es an diesem Punkt weiter zu machen. Die funktionierte leider nicht so ganz. Fam Mehls war nebst Anhang ausgetreten. (Die Herrschaften hatten ganz spezielle Vorstellungen die nicht zu verwirklichen waren) Somit waren wir mal wieder mit einer Rumpfmanschaft am Start. Das sollte uns aber nicht davon abhalten wiederum eine Tolle Session zu planen und auch durchzuführen. Marina Pehle hat unsere Garde und unser Tanzpaar hervorragend Trainiert und aufgestellt. Was uns überall bestätigt wurde.Die KG de Hoppe Föttches hat uns wieder einmal super verstärkt, so dass wir überall als Riesentruppe auf den Bühnen standen. Der Auftakt im Schützenhof war wieder sehr gut, nur der Umsatz ließ zuwünschen. Der Prinzenbiwak im Ringerberg war wieder ein Erfolg der allerdings noch steigerungsfähig ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken.Auch die Kultsitzung haben wir mit brafur über die Bühne gebracht. Dank gilt hier vor allem unserem Vorsitzenden-Und Präsidenten Walter Hermanns der mit immerhin 81 Jahren immer noch alles fest im Griff hat. Und trotz Krankheit bei fast allen Besuchen und allen Eigenveranstaltungen dabei war. 3 Umzüge haben wir zusammen mit den Hoppeföttches begleitet und sind überall super angekommen. Fazit: Die Session war ein Erfolg, der allerdings noch zu steigern ist! Der Bericht ist diesmal nur kurz gehalten was man mir verzeihen mag.
Mönchengladbach 25.05.2007
Hans-Walter Pehle
Kassierer und Mädchen für alles der Gesellschaft.

Session 2008 /2009

„ Jedem Tierchen sein Pläsierchen „ Unter diesem Motto begann für uns die neue Session. Und nun hieß es: die Eecke Poetz ist 5 X 11 Jahre alt. Es sollte aber alles anders kommen als geplant. Auch uns hat die Wirtschaftskrise voll erwischt. Für all die schönen Ideen zum Jubiläum fehlt uns das nötige Kleingeld. Aber egal, mit vereinten Kräften haben wir die Session geplant und mit Elan und Einsatzwillen durchgezogen. Die Garde hat mit Ihrer Trainerin ( Angelika Holzfuß ) ein Märchen einstudiert, welches auf allen Bühnen gut angekommen ist. Auch unsere Mariechen habe toll getanzt. Auftakt und Biwak waren gut besucht und erfolgreich. Leider ging uns beim Biwak die Übertragungsanlage kaputt und das ausgerechnet beim Besuch des Prinzenpaares. Aber Probleme muß man lösen und so besorgte man Ersatz damit es weiter gehen konnte. Die Gala-Kult-Sitzung in unserem Wohnzimmer war wieder mal ein voller Erfolg. Wir waren zwar nicht Ausverkauft aber das änderte nichts an der Suuper Stimmung im Saal. An dieser Stelle möchten wir uns bei unsere Wirtin Silvia Hollendong ganz herzlich für Ihr nimmermüdes Engagement für die Eecke Poetz bedanken. Egal was kommt Sie ist immer für uns da. Vielen vielen Dank dafür. Der Veilchendienstagszug war wieder Toll aber auch sehr anstrengend. Ohne die vielen Helfer wäre so eine Veranstaltung gar nicht zu bewältigen. Auch an diese unentbehrlichen Helfer ein herzliches Dankeschön. Beendet wurde die Session schließlich mit der Beerdigung von unserem Hoppediz . Die Gesellschaft dankt allen Mitgliedern, Helfern und Gästen für eine Tolle Session in der Hoffnung das die nächste noch besser wird.

Hans-Walter Pehle
Präsident und 1.Vorsitzender.